Aus Tralien

Prolog

Aus verschiedenen Quellen habe ich gehört, dass mein Blog tatsächlich auf der Toilette konsumiert wird. Mich macht natürlich glücklich, dass ihr diesen privaten Moment mit mir teilt. Die Länge der Beiträge liegt zwischen „ich sollte jetzt mal aufstehen, sonst reden die Kollegen“ und „ich spüre meine Beine nicht mehr“. Da meine Posts so regelmäßig auftauchen wie schöne Neuigkeiten vom Bestatter, hänge ich schreibertechnisch acht Monate und drei Kontinente hinterher. Wird natürlich, wie meine Mathehausaufgaben aus der 8. Klasse, alsbald nachgereicht. Statt einzelne Situationen zu beschreiben, wie es sonst meine Art ist, kommt nun eine Zusammenfassung der fünf Monate in Australien. Falls ihr euch fürs Schmökern auf den Keramikthron zurückziehen wollt, empfehle ich als Menü Hühnchen-Steak Medium Rare, abgeschmeckt mit warmer Mayonnaise und als Sättigungsbeilage roher Keksteig. Als Serviette zwei Klopapierrollen. Das dürfte euch erstmal beschäftigen.

Steak mit Spiegelei

das, was nach dem Prolog, aber vor dem Epilog kommt

Im November 2016 betrete ich das australische Festland in Darwin. Bis zum Februar 2017 stehe ich drauf. Gutes Festland. An den Stränden etwas weich, aber ansonsten unnachgiebig. So sehen sich auch die Australier selbst. Die Wappentiere Australiens sind ein Känguru und ein Emu. Ausgewählt, weil sie anatomisch nicht dazu in der Lage sind, sich rückwärts zu bewegen. Metaphorisch stark. „Weiter, immer weiter,“ sagte schon Oliver Kahn. Zwar nicht über die Australier, aber ist trotzdem das Motto hier.

Metaphorisch auch stark ist die Tatsache, dass der gemeine Australier eines der wenigen patriotischen Exemplare ist, das seine Wappentiere verspeist. Übertragen auf Deutschland würde im Bundestag statt des Adlers die Bundeswurst hängen. „Da ist das Ding,“ sagte schon Oliver Kahn. Zwar nicht über die Australier, aber das ist trotzdem das Motto hier, wenn der Känguru-Burger serviert wird.

November

Darwin hat nicht viel mit dem Rest Australiens gemein. Es ist feuchtheiß, denn die Stadt liegt in den Tropen. Es ist entspannt, und das liegt an den Menschen. Die nördlichste Großstadt liegt im Northern Territory. Weil die Leute aber alle eine Spur entkrampfter sind, braucht man so komplizierte Wörter nicht. ATM ist Geldautomat, CBD das Stadtzentrum und G’day das Pendant zu „Gott zum Gruße“. ASAP hat hier keine Bedeutung und für alle, die etwas von einem wollen, steht das NT von Northern Territory für Not Today, Not Tomorrow, Not Tuesday, Not Thursday und Not This week.

Von den Japanern mitten in den Zweiten Weltkrieg gebombt und in den Siebzigern an Weihnachten von einem Zyklon komplett ausradiert. Darwin ist ein krisengeschütteltes Städtchen. Die Leute besitzen eine gesunde „ist doch Wurst“-Einstellung. Maike und Api haben diesen Lifestyle schon adaptiert, und so wird jedes Problem mit dem australischen Leitspruch „no worries“ begrüßt.

Kein Geld? No worries.

Brauchst du einen Job? No worries.

Du willst drei Wochen bleiben? No worries.

Nach einer Woche Arbeit in einer Werbeagentur sieht mein Portemonnaie dann wieder weniger wie das Geräusch aus, wenn man einen Stein in den Brunnen wirft. Das nächste Ziel ist schnell gefunden: Hostel in der Wüste. Trotz einer vermutlich beliebig hohen Anzahl besserer Ziele.

Lässig gegen ein Schild gelehnt: Martin

Dezember // Januar

Das letzte Mal in der deutschen Geschichte, als jemand aus einer anderen Kultur in ein bestehendes soziales Gebilde eingebrochen ist und mit seinen rhetorischen Fähigkeiten über Nacht die Massen hinter sich mobilisierte, brachte es für alle Beteiligten keinen schönen Ausgang. Das Jahr war 2000 und Detlef D! Soost gab den Popstars mit kessen Sprüchen den letzten Schliff (Kalenderspruch März „Ihr seid so tight. Wenn ich mit euch fertig bin, dann burnt‘s.“). Wenn ich in eine mir unbekannte Gruppe von Leuten eintauche, dann bin ich, anders als der Detlef, kein Lautsprecher. Ich observiere lieber und finde heraus, wie es um die beherrschende Humorkultur bestellt ist. Wenn die Witze ein angenehm niedriges Level erreichen, dann fühle ich mich recht schnell wohnlich und gebe Senf und Salz dazu. So geschehen in dem australischen Hostel Alice‘s Secret Travellers Inn, das am Rande von Alice Springs steht.

Die Bewohner der Unterkunft bestehen einerseits aus Touristen, die für ein oder zwei Nächte bleiben (sich den Ayers Rock anschauen und dann weiterziehen), und andererseits den sogenannten „Long-Timern“. Diese arbeiten und leben bis zu sechs Monate in Alice Springs und sind als Mechaniker, Pizzabäcker, Kellner oder Hostelangestellte vor Ort. Ich weiß, dass ich ab Weihnachten in Sydney Besuch bekommen werde, also ist der Job als „Woofer“ (Mädchen für alles) genau das Richtige.

Das genderunabhängige Mädchen für alles macht dann vier Wochen lang die Küche sauber und bringt den Müll raus. Menschen sind im Allgemeinen eklig und im Speziellen ziemlich widerlich. Aber es ist nicht so, als hätte man die 29 Tage (neunundzwanzig), jeden Tag (von den 29) und Tag für Tag (29 Mal nämlich) gezählt. Küchentechnisch sehe ich alles Erschütternde und noch viel mehr. Meine Hände und meine Seele sind auf ewig beschmutzt. Es ist eine gute Erkenntnis zu wissen, dass man nicht mehr geschockt werden kann. Wie ein erfahrener Arzt in der Notfallstation oder ein Dreizehnjähriger mit Internetzugang.

Für bis zu vier Stunden Arbeit pro Tag schlafe ich in einem Sechs-Mann-Schlafsaal für umme. Das „Mann“ in diesem Sechs-Mann-Schlafsaal bleibt aber für den nächsten Monat eine Singularität. Eine Japanerin, eine Österreicherin, eine Französin und zwei Deutschinnen sind die meiste Zeit meine Mitbewohner. Frauen pupsen im Generellen mehr als gedacht.

Hinterköpfe von Menschen, die ich kennengelernt habe

Den großen roten Stein in der Wüste gebe ich mir zum Ende auch noch. Danach ist Weihnachten in Sydney, Silvester in Melbourne und (ohne mich) Karneval in Köln. Den australischen Südwesten lege ich im Auto zurück und der ist so schön wie sandig.

Am Ende des dreiwöchigen Roadtrips komme ich in Sydney unter. In Sylvies Garage auf einer Matratze in einer Hillsong-Church Wohngemeinschaft. Die Hillsong-Church ist eine christliche Kirche der Pfingstbewegung. Alles ist größer, moderner und mehr Instagram Filter als die Kirchen, die ich bis jetzt besucht habe. Nichts ist mit „im Stillen leiden und auf die Gnade Gottes hoffen“. Hier wird gesungen, getanzt und hart geworshipped. Das letzte Abendmahl war nur Vorsaufen. Die poppigen Lieder gehen sofort ins Ohr und die Texte laufen gleichzeitig auf zwei hochauflösenden Leinwänden. Eine riesige Karaoke Party – und jeder kann gerettet werden. Auch von zu Hause aus, weil die Fete mit der hauseigenen Standleitung im Internet gestreamed – und wenig später vom hauseigenen Radio übertragen- und kurz danach beim hauseigenen Fernsehsender ausgestrahlt wird. Auf der hauseigenen Toilette überlege ich, ob das nicht ein heiliger Hauch zu viel ist.

Ich stehe am Eingang der Megachurch für einen Gottesdienst Schlange, während die überwiegend jungen Leuten in schicken Outfits am Türpriester vorbeitippeln. Die Halle im Epizentrum der Kirche fasst mehr als 3000 Leute und ist voll. Weil Sonntag ist. Und sonntags gibt sich #gott die Ehre.

Und ich erinnere mich an die Kölner Kirche, in der ich vor meiner Reise meine Patenschaftspapiere beantragt habe. Dort steht ein Computer. Eine alte Frau sitzt an diesem Computer und ist stolz wie Oskar, dass man seine Anliegen per „elektronischer Post“ vorbringen kann. Dem Himmel so nah.

Bei Hillsong haben die Websites parallaxe Hintergrundbildverschiebung. Jesus und die neuesten Updates tummeln sich in der Cloud. Die komplette visuelle Außendarstellung der Kirche ist so nah am Puls von dem, was grade als „schön gestaltet“ gilt, dass es schon hipsteresque Züge annimmt („Ich habe die Vinylplatten von Gott schon gehört, bevor es cool war“). Die Hillsong-Designer, die im Übrigen von der eigenen Hillsong-Universität auf dem Hillsong-Campus geerntet werden, sind sich einig: Gott liebt dich („wenn du weißt, dass Comic Sans der Teufel ist. Hörst du? DER TEUFEL!“). Auch bei Facebook und Instagram. So werden echte Likes und echte (echte) Follower generiert.

#Hillsong #followforfollow

„Mensch, Martin. Ein starkes Design wie im alten Betlehem, ist Hillsong denn nichts für dich?“ fragt ihr euch grade sicherlich, während ihr bei Amazon neues Raumspray bestellt. Ich muss euch enttäuschen, denn bei mir ist der Gebetszug abgefahren. Ich habe vor sieben Jahren Todsünden fürs deutsche Fernsehnachmittagsprogramm produziert. Damals als das „Scripted“ in „Scripted Reality“ noch klein geschrieben wurde und man mit echten Menschen zusammengearbeitet hat. Mein Weg in die ewige Unterwelt ist gepflastert mit weinenden Hartz-4-Familienoberhäuptern, die nicht wirklich wissen, was mit ihnen geschieht. Jesus hat keinen Bock, für die Sünden vom Privatfernsehen zu sterben. Für mich gibt es also kein Entrinnen mehr. Wem aber die normale Kirche zu langweilig ist, dennoch starke Gefühle für eine höhere Macht hegt, der sollte sich dieses Spektakel nicht entgehen lassen. Alle sind nett und wollen nur dein Bestes: deine gereinigte Seele (in kleinen unmarkierten Scheinen).

Und der Zirkus ist auf großer Welttournee. Ähnlich wie Starbucks macht eine Hillsong-Filiale bald auch in deiner Nähe auf. Ähnlich wie Starbucks kann man sich eine Menge Merchandise kaufen, die neueste Playlist runterladen und verweilen – am besten für immer. Wifi ist umsonst, Freunde. Erzählt es allen.

Februar // März

Was sagt Frau Mertesacker, wenn sie von ihrem Mann eine Fußmassage kriegt?

Au-Pair.

Als logische Konsequenz aus vier Jahren Designstudium heuere ich in einer australischen Familie als Au-Pair an. Die kurzfristigen Jobaussichten für einen gutbezahlten Job in der Medienwelt sind mauer als Deutschland zwischen ’61 und ’89. Um in Sydney bleiben zu können, greife ich beherzt nach diesem Strohhalm. Und es ist eine gute Entscheidung.

Für die nächsten zwei Monate habe ich endlich wieder Struktur in meinem Leben:

Der Tag beginnt mit etwas Lego und Play-Doh-Knete. Danach muss ich mir im Team-Brainstorming Namen für Transformer einfallen lassen. Essen zubereiten. Vor dem Mittagsschlaf gibt es oft noch ein weiteres Meeting. Thema heute: Ob ich weiterhin Pferdegeräusche beim Huckepacklauf machen soll? Dinosauriergeräusche würden das Erlebnis authentischer machen. Die Tage sind eng getaktet. Nach dem Päuschen ist vor dem Päuschen. Die Aufmerksamkeitsspanne des Publikums liegt zwischen zwei Minuten und Eiscreme! Zwischendurch bitte noch schwimmen gehen oder ins Museum. Nach Feierabend ziehe ich mich mit dem Lego noch etwas zurück, um auch die eigenen Visionen zu verwirklichen.

Mit meinen internationalen Kollegen, die beide gemeinsam eine halbe Sprache sprechen, ist die Kommunikation anfänglich schwierig. Aber 27 Sekunden reichen, und der Dreijährige ist nicht mehr scheu. Das ist die Zeit, die vergeht, bis klar wird, dass Optimus Prime mein Lieblingstransformer ist. Die Anderthalbjährige ist überzeugt, weil ich den kompletten Text vom ABC-Song auswendig kann.

ein Hochkantbild tut dem Artikel auch mal ganz gut

Vater und Mutter sind berufstätig, und deswegen bin ich in der wohlhabenden Familie nicht der einzige Helfer. Ich wohne zwei Stockwerke tiefer mit drei Franzosen (zwei Pärchen: Mann und Frau; Mann und Computer) und später zwei Chinesinnen. Die WG funktioniert wie ein französischer Generalstreik kurz bevor die Aggressionen hochkochen. Niemand überarbeitet sich und alle sind euphorisch. Die Liebe zu dem Pärchen ohne den Computer wächst schneller als meine Nasenhaare und genau wie meine Nasenhaare, kann man mir die Freude darüber im Gesicht ansehen. Die gemeinsamen Gespräche sind anfänglich über die schönsten Beleidigungen der jeweiligen Sprache, danach lernen wir uns besser kennen und sprechen über Kultur, Glaube, Kunst, Moral und Wertevorstellungen. Dann sprechen wir über die schönsten Beleidigungen der jeweiligen Sprache.

„Va bien te faire enculer profond“ heißt zum Beispiel so viel wie: „Bitte, bitte. Sag das niemals zu einem Franzosen. Bitte, versprich es mir.“

Was neben den Freundschaften und der Kinderbetreuung nach zwei Monaten in Sydney noch bleibt, sind zwei Monate Sydney. Ich genieße es, nicht als Tourist die Stadt zu erleben sondern als Bewohner. Nicht nur wie eine Katze vor einer Tür an der Oberfläche kratzen, sondern wie eine Katze auf der anderen Seite der Tür alles von Innen erleben. Jeden Tag passiert etwas. In Chinatown um die Ecke feiern die Chinesen Neujahr und im Schwulenviertel feiern die Schwulen ihr Leben. Sydney ist mehr als das Opera House. Es ist auch die Treppe vor dem Opera House. Und die Brücke neben dem Opera House. Und direkt neben dem Opera House gibt es einen Hafen. Außerdem gibt es auch noch die interessanten Ecken.

„Bonjour“ oder wie man in Frankreich sagt „Merde“

Epilog

Australien ist ein feiner Kontinent. Nichts hat so funktioniert, wie ich es vorher geplant habe. Aber genau das hat es so spannend gemacht. Die Mentalität der Menschen gefällt mir. Das australische Stadtleben gefällt mir. Die Facebookseite von Backpacker in Australien gefällt mir auch.

Während meiner Zeit in Sydney bin ich 30 Jahre geworden und darf nun auch legal Haare in den Ohren wachsen lassen. Ich bin meistens der Älteste, wenn ich mit anderen Reisenden unterwegs bin. Viele 18-Jährige, die direkt nach dem Abitur diese Reise auf sich nehmen, haben aber leider noch ihr Jungfernhäutchen ums Gehirn gespannt. Die Gespräche sind demnach etwas zu sehr Abiturschnitt und etwas zu wenig interessant. („Ach. Du hattest Mathe LK. Cool. Ich muss jetzt leider los.“ – „Du stehst aber immer noch hier und hast nur dein Handy rausgeholt?!“ – „Mhm. Busy busy. Reisende und aufhalten und so.“) Ich bin froh, dass ich schon auf Lebenserfahrung zurückblicken kann und weiß, dass man nicht jedes Wochenende strunzenvoll ins Hostel stolpern muss. Dienstags ist nämlich Happy Hour bis um neun und da bezahlt man nur die Hälfte.

Auf meiner Reise treffe ich viele Gleichgesinnte aus der ganzen Welt. Wenn ich alle Backpacker, mit denen ich Zeit verbringe, auf ein Zehn-Bett-Hostelzimmer reduzieren würde, hätten wir: jeweils einen halben Japaner und eine halbe Britin, einen Schweizer, einen fluchenden Australier, zwei Holländer, zwei Franzosen, zwei kochende Chinesen und siebenunddreißig Deutsche. Aber ich bin einer von den siebenunddreißig und deswegen beschwere ich mich nicht. Ich treffe lustige Deutsche, langweilige Deutsche und Deutsche, die einfältiger sind als der unterschriebene Kaufvertrag für Penisverlängerungspillen. Alles in allem habe ich Spaß.

Mit einem Lächeln, breiter als ich an meinem 16ten Geburtstag, verlasse ich Australien Richtung Neuseeland. Ihr könnt jetzt auch die Toilette verlassen. Zivi ist mit einem Rollstuhl auf dem Weg.

Oh mein Gott dieser Himmel

2 Gedanken zu “Aus Tralien

  1. .. Ich hoffe du schreibst ein Buch oder besser 2 oder 3. Ich wollte eigentlich nur die surfergeschichte von Bali lesen aber Australien hat mich dann vollends überzeugt, (zwar nicht wie deine überwiegend große Leserschaft auf der Toilette, aber auf jeden Fall mit einem kleinen schmunzeln bei jeden zweiten Satz ) Ich Reihe mich ein in die anfänglich skeptisch betrachteten Erzählungen vom „swell“ aber auch in die fanatischen Kämpfe um die Entscheidung ob wir playschool montags morgens gucken – von zwei kleinen Halbstarken Australiern. Du hast das wirklich schön zusammengefasst und mir auf meine Au-Pair Zeit (Ein Hoch auf mertesackers Frau) eine andere Sicht gegeben. Ich überlege immer wieder hin und her ob ich nicht auch nochmal los Reise aber genau auf die Millionen von (meist aus dem Stuttgarter Raum kommenden) Abiturienten hatte ich eigentlich keine Lust. Aber wie gesagt schreib ein Buch oder am besten zwei vielleicht gibt es genau den die alle mal in fremde Länder gereist sind nicht das Gefühl von „das macht man nur wenn man 18 und willenlos ist – sondern du darfst das auch genauso mit Ende 20 machen“ 😉 du hättest sicherlich eine große Leserschaft! Viel Spaß auf deinen Reisen ich werde neidisch und auch lachend zu schauen! Liebe Grüße aus hamburg

    Liken

  2. Pingback: Neu im Land der Wellenreiter: Ein blutender Anfänger auf Bali

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